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Recht im Direktmarketing

Beim Direktmarketing sind diverse rechtliche Vorschriften zu beachten. Wie sieht das Recht beim Direktmarketing per Mailing, Telefon, oder email aus?

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Werbeemails sind oft unerünscht

Geschrieben am 03.11.2017

 

Vermutlich kennen sie das: eMail Postfächer, die voller SPAM sind. Das ist nicht nur ärgerlich, sondern kann den Empfänger einiges an Geld kosten. Es dauert seine Zeit, bis jede Werbemail aussortiert ist. Nicht immer kann man sofort erkennen, ob es sich um eine Werbeemail handelt. Verlorene Arbeitszeit, die sich durch das tägliche Aussortieren dieser Mails summiert. Da ist es kein Wunder, dass sich so mancher Empfänger gegen eine solche Belästigung zur Wehr setzt. Unzulässig ist das Zusenden von Werbeemails ohne vorherige Zustimmung des Empfängers nach dem UWG in jedem Fall. Wenn dem Versender einer solchen email eine teure Abmahnung ins Haus flattert, dann ist das nicht reine Boshaftigkeit des Empfängers, sonder der Versuch des Empfängers sich gegen weiteren Schaden zu schützen.
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Werbemails zur WM koennen teuer werden

Geschrieben am 17.04.2018

 

In Russland regiert in diesem Sommer wieder König Fußball und wird das Herz der Fußballfans wieder höher schlagen lassen. Eigentlich der richtige Zeitpunkt mit der WM Werbung zu machen und den Absatz der eigenen Produkte zu steigern. Doch hier lauern viele rechtliche Gefahren.

Die FIFA™ hat sich viele Begriffe markenrechtlich schützen lassen. Selbst der Begriff "WM 2018™>" geniesst Markenschutz. Das gilt aber auch für "WM Bier™", aber beispielsweise nicht für "WM Wurst".

Auch, wenn man vor Werbekampagnen im Rahmen der WM rechtlichen Rat suchen sollte, ist bei der Planung von Werbeaktionen durchaus Kreativität gefragt.
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